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| EMPFOHLENE PROGRAMME
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Tanz 16. März Haus der Zukunft Teátrum, 19:00 Uhr
Maria Serrano & Kálmán Balogh
„Treffen zwischen Flamenco und Zigeunermusik“ – Weltpremiere Mit: spanische und ungarische Musiker, Tänzer Maria del Mar Serrano Rebollo, „Maria Serrano“, erblickte in Spanien, in Sevilla, das Licht der Welt. Bereits als Kind begann sie zu tanzen. Sie besuchte die Stunden von José Galván, Los Gitanillos de Bronce, Juan Manuel, Farruco, alle ausgezeichnete Flamenco-Tanzlehrer in Sevilla, die Marias außerordentliches Talent sofort erkannten. 1993 wurde sie von dem bekannten österreichischen Regisseur André Heller in seine Show unter dem Titel Magneten eingeladen. Mit ihrem Auftritt eroberte Maria auf einen Schlag Deutschland, Österreich und die Schweiz. Das österreichische News Magazin bezeichnete sie sogar als „Voodoo-Königin des Flamencos“.
Im Jahr 2000 gründete sie unter dem Namen Compańia Maria Serrano ihr eigenes Ensemble, das sich dem Publikum mit der Produktion RITMO Flamenco-Cubano vorstellte (eine Produktion von Manolo Marin, einem der besten Choreographen). 2001 wurde die Produktion Entre Flamencos aufgeführt, 2002 entstand Maria Serranos eigene Carmen-Adaptation. Die Choreographie „Treffen von Flamenco und Tango (2004) wurde im Rahmen des Budapester Frühlingsfestivals aufgeführt. Das Ensemble Compańia Maria Serrano gastierte seit seiner Gründung bereits mehrmals mit Riesenerfolg in Städten von Deutschland, Österreich, der Schweiz, von Ungarn, der Türkei, Finnland, Dänemark, den Niederlanden, Mazedonien, Polen, Italien, Taiwan und Mexiko. |
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Tanz 17. März Haus der Zukunft Teátrum, 19:00 Uhr
Maria Serrano & Kálmán Balogh
„Treffen zwischen Flamenco und Zigeunermusik“ Mit: spanische und ungarische Musiker, Tänzer „Ein Tanz mit ungezügelter, entsetzter Kraft“
Berliner Kurier Kálmán Balogh vermischt virtuos die Elemente der Volksmusik von Ost- und Mitteleuropa mit denen des Jazz, bei Maria Serrano verflechten sich Flamenco-Elemente und indische, afro-kubanische, arabische und argentinische Tanzformationen. Beide suchen leidenschaftlich immer wieder nach neueren Ausdrucksmöglichkeiten ihrer Kunst. |
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Tanz 18. März Haus der Zukunft Teátrum, 19:00 Uhr
Maria Serrano & Kálmán Balogh
„Treffen zwischen Flamenco und Zigeunermusik“ Mit: spanische und ungarische Musiker, Tänzer „Sie ist im Besitz einer wundervollen Kraft“.
Der Kurier, Wien |
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Oper 21. März Haus der Zukunft Teátrum, 19:00 Uhr
Mozart: Die Hochzeit des Figaro
Regie: Balázs Kovalik Dirigent: Péter Oberfrank Graf: Péter Kálmán Gräfin: Gabriella Fodor Susanna: Veronika Geszthy Figaro: Antal Cseh Cherubino: Krisztina Simon Marcellina: Annamária Bucsi Bartolo: Bence Asztalos Basilio: Tivadar Kiss Antonio: András Hábetler Barbarina: Yang Li Don Curzio: Péter Drucker Mit: Budapester Symphonieorchester (MÁV), Victoria Kammerchor Kostüme: Mari Benedek Die Uraufführung von Mozarts erster Oper nach dem Libretto von Da Ponte war 1786 im Wiener Burgtheater. Das Werk erschien schon recht früh in Ungarn, eine deutschsprachige Aufführung fand bereits 1795 statt, in ungarischer Übertragung erklang die Oper bereits 1858. Die literarische Quelle für das Libretto war Beaumarchais’ gleichnamige Komödie. Die Uraufführung in Wien erntete nur mäßigen Erfolg, das Werk wurde nach neun Aufführungen vom Spielplan genommen (das war aller Wahrscheinlichkeit nach auch seiner ‚subversiven’ Auffassung zu verdanken). Noch im Dezember 1786 wurde die Oper in Prag auf die Bühne gestellt, und zwar bereits mit Riesenerfolg. Ein Jahr später begann ihr Siegeszug durch zahlreiche Opernhäuser Europas.
Die Handlung dreht sich formell um „ius primae noctis” (das Herrenrecht der ersten Nacht). Graf Almaviva verzichtet zwar auf dieses Recht, doch die Schönheit der hübschen Susanne, der Verlobten Figaros, fesselt ihn. Das bleibt natürlich auch für die Gräfin kein Geheimnis, zusammen mit Susanne und Figaro stellt sie dem Grafen eine Falle, damit dieser zu ihr zurückkehrt. „Den Grafen halte ich für eine Galionsfigur, jedoch für eine dekadente, sich auflösende Persönlichkeit, die nicht mehr fähig ist, der eigenen Bedeutung entsprechend zu existieren. Er ist zum Zerfall verurteilt (obwohl er diesen Zerfall in der Oper nicht erleben muss), er tappt immer wieder doof und dumm in die gleichen Situationen.“ (Balázs Kovalik) Gräfin Rosina ist eine echte Diva, „in ihr arbeiten starke Gefühle, die sie zu verbergen versucht. Man darf den Beginn ihrer Liebe, ihrer Ehe nicht vergessen (Der Barbier von Sevilla). Die Eroberungen von Almaviva begannen mit einer Flunkerei (einer Lüge). Als diese aufflog, erwachen in Rosina Zweifel, ihre Gefühle gerieten durcheinander; an ihrer Ehe gab es von Anfang an etwas Falsches. Figaro ist in dieser Geschichte etwas verblödet, er ist langsam und gemütlich geworden. Der geniale Bürger mit einem weiten Überblick erscheint nun nicht mehr so klug, wie früher. Er ist schwerfälliger geworden, ein typischer ‚Mann im Hafen des Lebens’. Nichtsdestotrotz stellt ihn Mozart als positiven Helden dar. Susannas Rolle ist sehr undankbar. Sie ist stets sekundär, sie kann sich erst im letzten Augenblick entfalten (Rosenarie), sie ist jene Figur, der man nichts Böses nachsagen kann, sie hat keine Zweifel, ist rührend naiv. Es ist möglich, dass es überhaupt keine Susannas gibt, doch es wäre schön zu glauben, dass solche Menschen trotzdem existieren.“ |
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Oper 22. März Haus der Zukunft Teátrum, 19:00 Uhr
Mozart: Così fan tutte
Regie: Balázs Kovalik Dirigent: Péter Oberfrank Fiordiligi: Eszter Wierdl Dorabella: Viktória Mester Despina: Mária Farkasréti Ferrando: Zoltán Megyesi Guglielmo: János Fátrai Don Alfonso: Zoltán Bátki Fazekas Mit: Budapester Symphonieorchester (MÁV), Victoria Kammerchor Kostüme: Mari Benedek Die Uraufführung der Oper fand 1790 in Wien statt. In Ungarn wurde sie zuerst im Jahr 1797 gespielt, doch in der Ungarischen Königlichen Oper wurde sie (in ungarischer Sprache) erste 1930 aufgeführt. „Von Così fan tutte hielt man lange, dass sie frivol, pervers, unzüchtig, niederträchtig, schmutzig, böse usw. sei. Man spielte sie auch gar nicht gerne. Oft wurde sie in Bearbeitungen aufgeführt, am ungarischen Text hat man auch Verfeinerungen vorgenommen. Den Satz „ein Mädchen muss wissen, wo der Schwanz des Teufels ist“ (der im Italienischen wortwörtlich erscheint), versuchte man zu mildern. Wir hingegen versuchen ihn wieder in die Aufführung zurückzuschmuggeln.“ (Balázs Kovalik)
Così ist ein philosophisches Werk, ein Thesen-Drama. Zwei junge Männer, Ferrando und Guglielmo, schwärmen für ihre Geliebten Dorabella und Fiordiligi. Don Alfonso, der alte Philosoph setzt ihnen aber einen Floh ins Ohr, nämlich dass die Treue jeder Frau ins Schwanken komme, wenn sich eine Gelegenheit biete. Um seine Theorie zu beweisen, schlägt er den Burschen eine Wette vor, die beiden willigen ein. Es beginnt ein Spiel, die Männer beginnen völlig verkleidet der Braut des anderen ihre Liebe anzutragen. Und das nicht ganz ohne Erfolg, man wechselt die Partner. Don Alfonsos These scheint bewiesen. Doch nach Herstellung der ursprünglichen Situation am Ende der Oper wird auch das Glück wieder hergestellt (?). Die jungen Leute glauben von einem Gefühl, „es sei Liebe. Sie sind ehrlich, keiner lügt. Die Tatsache, dass sie in einem Moment etwas fühlen, und im nächsten Augenblick gerade das Gegenteil spüren, ist natürlich. Ich glaube nicht, dass auch einer von ihnen moralisch zu verurteilen wäre, auch Mozart richtet nicht über sie. Die wirklich negativen Figuren sind Don Alfonso und seine Helferin, Despina. Aus irgendeinem Grund können sie die Unschuld der Jugendlichen nicht ertragen. Diese beiden einsamen Gestalten zerstören, zwar nicht bewusst, aber vieles. Beim Organisieren des Spiels gehen sie bewusst vor, warum sie es aber tun, ist unbewusst. Ihr Verhalten ist zynisch, doch die Intellektualität des Zynismus fehlt.“ |
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Oper 23. März Haus der Zukunft Teátrum, 19:00 Uhr
Mozart: Don Giovanni
Regie: Balázs Kovalik Dirigent: Péter Oberfrank Don Giovanni: Gábor Bretz Commandatore: Géza Gábor Donna Anna: Beatrix Fodor Don Ottavio: Tibor Szappanos Donna Elvira: Dóra Érsek Leporello: Szabolcs Hámori Masetto: Csaba Szegedi Zerlina: Júlia Hajnóczy Mit: Budapester Symphonieorchester (MÁV), Victoria Kammerchor Kostüme: Mari Benedek Zur Uraufführung der Oper kam es in Prag, im Oktober 1787. Die Ungarnpremiere fand 1797 statt, in ungarischer Sprache wurde sie erstmals 1826 gespielt. Die wichtigste Figur der Oper ist auch im dramaturgischen Sinn der Hauptdarsteller. „In diesem Drama wird jeder daran gemessen, wie er zur zentralen Figur steht. Etwas diesem dramatischem System Ähnliches findet man zu Mozarts Zeit nur selten.“ (Balázs Kovalik)
In der außerordentlich wirksamen, mitreißenden und kompakten Exposition des Stückes schleicht der maskierte Don Giovanni ins Schlafzimmer von Donna Anna, wobei sein Diener, Leporello vor dem Haus Wache hält. Donna Annas verzweifeltes Geschrei weckt ihren Vater, den Komtur. Er erzwingt ein Duell mit Don Giovanni und fällt nach kurzem Kampf tot zusammen. Donna Annas Verlobter, Don Ottavio erscheint, doch bis dann sind Don Giovanni und Leporello bereits geflüchtet. Es ist nicht eindeutig, was in Donna Annas Schlafzimmer passiert ist. Die Heraufbeschwörung der Ereignisse weckt in Don Ottavio Zweifel: Warum dachte Donna Anna, dass er sie spät in der Nacht (?), maskiert (?) besucht habe. Don Giovanni weckte, so oder so, etwas in Donna Anna. Don Ottavio, der nicht selten als Prototyp des handlungsunfähigen Intellektuellen dargestellt wird, ist in Wirklichkeit ein Mann der Aufklärung, der statt an die Rache „an die Kraft des Gesetzes glaubt. Sein verzögerndes Verhalten, seine Unsicherheit erfolgen nicht unbedingt aus seiner Natur. Er ist nicht einfach nur handlungsunfähig, ihm mangelt es vor allem am Willen zur Handlung. Der Grund für seine Unmotivation ist Donna Anna, denn blind und entschieden handeln nur Verliebte und nun wurde gerade diese Liebe in Frage gestellt.“ Auch Donna Anna wurde unsicher, sie will die Hochzeit hinauszögern. „Don Giovanni, bzw. die Situation, wie er bei ihr eintraf, weckte bei ihr Leidenschaften. Eigentlich verursachte ihr hysterisches (vielleicht übertreibendes, oder etwas vertuschendes) Verhalten den Tod ihres Vaters. Diese Tatsache könnte ihre Frustriertheit erklären, auch ihre Rachesucht ergibt sich daraus. Sie benimmt sich nicht einfach falsch, die gesellschaftliche Umgebung macht es unmöglich, dass sie ganz ehrlich spricht. Sie weiß nicht, ob ihre Gefühle sündhafte Gefühle sind.“ Donna Elvira, die früher von Don Giovanni mit Eheversprechen verführt worden war, ist verzweifelt. Die einfache Zerlina „kommt plötzlich darauf, dass ihre Chancen größer sind, als sie gedacht hat und sie schwankt in ihren Gefühlen zu Masetto. Don Giovanni lässt ein anderes Leben vor ihr aufblitzen. Später wird sie sich jedoch bewusst, dass Stabilität wichtiger ist und sie sucht nicht mehr nach der Liebe, sondern nach der Sicherheit. Weise erkennt sie, wo ihr Platz ist. Sie und Masetto überleben, sie gehen nach Hause und essen zu Abend.“ Es gelingt nicht, Don Giovanni zu bestrafen, die Lösung des Dramas kommt von außen. In der Friedhofszene kokettiert Don Giovanni gerade mit dem Tod. Er glaubt, er sei am Ende seines Lebens angelangt, sein Weg hinunter in die Hölle ist der Selbstmord. Leporellos berühmte Arie, in der er die bedeutendsten Eroberungen seines Herrn aufzählt, könnte darauf hinweisen. In Spanien habe er tausend und drei Frauen erobert, dies wird betont ausgesprochen, und die „drei“, könnten sie Don Giovannis drei letzten Eroberungen sein: Donna Elvira, Donna Anna und Zerlina?“ |
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Oper 25. März Haus der Zukunft Teátrum, 11:00 Uhr
Mozart-marathon – 1. teil
Mozart: Die Hochzeit des Figaro Regie: Balázs Kovalik Dirigent: Péter Oberfrank Graf: Péter Kálmán Gräfin: Gabriella Fodor Susanna: Veronika Geszthy Figaro: Antal Cseh Cherubino: Krisztina Simon Marcellina: Annamária Bucsi Bartolo: Bence Asztalos Basilio: Tivadar Kiss Antonio: András Hábetler Barbarina: Yang Li Don Curzio: Péter Drucker Mit: Budapester Symphonieorchester (MÁV), Victoria Kammerchor Kostüme: Mari Benedek „Die Aufführung dementierte den Mangel an Konzeption des Regisseurs, die er auf alle drei Werke ausdehnte. Es war eindeutig, dass man den Ablauf des Marathons nicht als den Lauf von drei gleichen Strecken erleben wird. Nach 13 Stunden, im Moment als das Zielband durchgerissen wurde, brach ein Toben in den Zuschauerreihen aus, wie bei Rock-Konzerten. Um Missverständnisse zu vermeiden, es war überwiegend kein gelegentliches Opernpublikum anwesend, auch keine jungen, kitzeligen Mädchen und Jungs, sondern überwiegend die top-empfindlichen Konsumenten der Gattung überhaupt.“
Szabolcs Molnár – Magyar Narancs |
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Oper 25. März Haus der Zukunft Teátrum, 16:00 Uhr
Mozart-marathon – 2. teil
Mozart: Così fan tutte Regie: Balázs Kovalik Dirigent: Péter Oberfrank Fiordiligi: Eszter Wierdl Dorabella: Viktória Mester Despina: Mária Farkasréti Ferrando: Zoltán Megyesi Guglielmo: János Fátrai Don Alfonso: Zoltán Bátki Fazekas Mit: Budapester Symphonieorchester (MÁV), Victoria Kammerchor Kostüme: Mari Benedek “Kovalik presents human games, he stages the theatricality of human behaviour, and in doing so he displays a very exceptional, deep and sarcastic knowledge of reality.”
Lóránt Péteri – Színház |
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Oper 25. März Haus der Zukunft Teátrum, 20:30 Uhr
Mozart-marathon – 3. teil
Mozart: Don Giovanni Regie: Balázs Kovalik Dirigent: Péter Oberfrank Don Giovanni: Gábor Bretz Commandatore: N.N. Donna Anna: Beatrix Fodor Don Ottavio: Tibor Szappanos Donna Elvira: Dóra Érsek Leporello: Szabolcs Hámori Masetto: Géza Gábor Zerlina: Júlia Hajnóczy Mit: Budapester Symphonieorchester (MÁV), Victoria Kammerchor Kostüme: Mari Benedek „Den Mangel der Regie-Konzeption, die sich auf die drei Werke ausdehnt, dementierte aber die Aufführung grundsätzlich. Es war klar, dass wir die Marathonstrecke nicht als den Lauf drei gleich langer Strecken erleben werden. Nach 13 Stunden, in dem Augenblick, als das Zielband riss, brach unter dem Publikum eine Ovation aus, wie bei Rock-Konzerten. Damit keine Missverständnisse entstehen: Es waren überwiegend nicht gelegentliche Zuschauer, oder kitzelige Mädchen und Jungen anwesend, sondern ‚topempfindliche Konsumenten’ der Gattung Oper.“Szabolcs Molnár – Zeitschrift "Magyar Narancs’
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Theaterabende 27. März Haus der Zukunft Teátrum, 19:00 Uhr
Jenő Rejtő–Péter Kárpáti: Die Killer-Molkerei, oder Fred Unrat tritt leider nicht dazwischen Gastspiel des Mari-Jászai-Theater Tatabánya
Fred Unrat tritt dazwischen zum größten Bedauern von Jimmy Reeperbahn Regie: Eszter Novák
In den wichtigeren Rollen: Zoltán Mucsi, Ildikó Tóth |
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